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Der `!Rob Roy`! ist ein klassischer `F33f`_`[Cocktail`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cocktail]`_`f. Als aromatischer `F33f`_`[Shortdrink`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Shortdrink]`_`f zählt er zu den `F33f`_`[Aperitifs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aperitif]`_`f oder `*Before-Dinner-Drinks`*. Es handelt sich um eine Variante des `F33f`_`[Manhattan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Manhattan_(Cocktail)]`_`f mit dem einzigen Unterschied, dass ein Rob Roy mit `F33f`_`[Scotch Whisky`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Whisky]`_`f anstelle von `F33f`_`[amerikanischem Whiskey`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Whisky]`_`f bzw. `F33f`_`[kanadischem Whisky`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Whisky]`_`f zubereitet wird. Damit ist der Rob Roy einer der ganz wenigen bekannten Cocktails, die mit dieser nicht leicht zu vermixenden Spirituose zubereitet werden.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Zubereitung`#zubereitung]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
Der Cocktail entstand vermutlich 1894 im Hotel `F33f`_`[Waldorf-Astoria`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Waldorf_Astoria_New_York]`_`f in `F33f`_`[New York City`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=New_York_City]`_`f und wurde nach dem schottischen Volkshelden `F33f`_`[Robert Roy MacGregor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Robert_Roy_MacGregor]`_`f benannt. Zu jener Zeit wurden bereits seit einigen Jahren `*Manhattans`* gemixt, üblicherweise mit `*Rye Whiskeys`*, welche sich geschmacklich sehr deutlich von `*Blended Scotch`* unterscheiden. Seine Entstehung verdankt der Rob Roy einerseits der Markteinführung von `*Dewar's Scotch Whisky`* in den `F33f`_`[Vereinigten Staaten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vereinigte_Staaten]`_`f, andererseits der im selben Jahr stattfindenden Premiere der gleichnamigen `F33f`_`[Operette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Operette]`_`f von Reginald De Koven und `F33f`_`[Harry B. Smith`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harry_B._Smith]`_`f.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
>>Zubereitung
In historischen Rezepten mischte man `F33f`_`[Scotch Whisky`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Whisky]`_`f – bevorzugt einen (milden) `*Blended Scotch`*, also keinen rauchig-torfigen `*Single Malt `* – und roten italienischen `F33f`_`[Wermut`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wermut_(Getränk)]`_`f (Vermouth Rosso) zu gleichen Teilen. Da die heutigen Whiskys, verglichen mit jenen des 19. Jahrhunderts, einen geringeren Alkoholgehalt aufweisen, wird heute eher im Verhältnis 2:1 gemischt, hinzu kommen 1–2 Spritzer `F33f`_`[Angosturabitter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Angosturabitter]`_`f, um dem Cocktail geschmackliche Tiefe zu verleihen. Wie beim Manhattan lassen sich durch Verwendung verschiedener Wermut-Sorten die Varianten „`*sweet`*“ (süß, mit Vermouth Rosso), „`*medium`*“ (mittel, mit gleichen Anteilen an rotem und weißem, trockenem Vermouth) und „`*dry`*“ (trocken, ausschließlich mit dem weißen, trockenen, französischen `*Vermouth Dry`*) herstellen, wobei als eigentlicher `*Rob Roy`* ohne nähere Bezeichnung „`*sweet`*“ verstanden wird.
Das Standard-Rezept der `F33f`_`[International Bartenders Association`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=International_Bartenders_Association]`_`f besteht aus 4,5 cl Scotch Whisky, 2,5 cl Wermut und 1 `F33f`_`[Dash`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dash_(Cocktails)]`_`f Angostura.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Die Zutaten werden in einem mit `F33f`_`[Eiswürfeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eiswürfel]`_`f gefüllten `F33f`_`[Rührglas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rührglas]`_`f etwa 30 Sekunden lang sehr kalt gerührt und schließlich durch ein `F33f`_`[Barsieb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Barsieb]`_`f abgeseiht. Serviert wird in der Regel „straight up“, also ohne Eis, in einer möglichst vorgekühlten Cocktailschale bzw. einen V-förmigen Martinikelch, alternativ auf Eiswürfeln (engl. „on the rocks“) in einem kleinen Tumbler. Klassische Garnitur ist wie beim `*Manhattan`* die `F33f`_`[Cocktailkirsche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cocktailkirsche]`_`f, aber auch eine schlichte Zitronen`F33f`_`[zeste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeste]`_`f ist möglich`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] und wird bevorzugt für die trockeneren Varianten verwendet.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Graham, Colleen: Rob Roy. (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 18. Februar 2009 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cocktails.about.com About.com Cocktails, The New York Times (2011), abgerufen am 7. Oktober 2011.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f IBA Official Cocktails (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 9. November 2011 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) Offizielle Cocktails der `F33f`_`[International Bartenders Association`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=International_Bartenders_Association]`_`f, abgerufen am 7. Oktober 2011.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Helmut Adam, Jens Hasenbein, Bastian Heuser: `*Cocktailian. Das Handbuch der Bar`*. Tre Torri, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-941641-41-9, S. 461.
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